+++ Aktuell +++ Neues +++ Uptodate +++

07/2010

 
Hi!
Nach meiner Expedition zum Krater des Vulkans “Villarica” wurde mir in einer Erholungspause in Pucòn bei Tageslicht mein Schlaf- und Rucksack sowie ein grosser Teil meiner Kleidung aus dem Zelt geklaut, so dass ich mit stark reduzierter Ausrüstung meine Fahrt fortsetzen musste.
Die in mir brodelnde Wut über diesen respektlosen Diebstahl legte sich erst Tage später beim Baden im idyllisch gelegenen “Lago Ranco”, der von den Bergen der Anden umgeben ist, die sich im kristallklaren Wasser wiederspiegeln.
Bald näeherte ich mich auch dem Vulkan “Osorno” an, der mit seiner nahezu perfekt konkaven Form als der Zweitschönste der Welt gilt.
Auf einer Asphaltstrasse gelangte ich nach Puerto Montt, wo mir seit Langem mal wieder die frische Seeluft des pazifischen Ozeans in die Nase stieg und mich so inspirierte, dass ich mich fuer eine spontane Schleife auf der “Isla Chiloe”, einem ca. 200 km langen Archipel entschied. Dort durchstreifte ich auf abgelegenen Schotterpisten das hügelige Gelände und passierte kleine Fischerdörfchen, die so friedlich wirkten als würden sich dort Fuchs und Hase noch “Gute Nacht” sagen.
In Einer dieser kleinen Siedlungen wurde ich jedoch bald von der Realität eingeholt als ich von vier Jugendlichen im Alter von 16 Jahren ein weiteres Mal bestohlen wurde. Weil ich mich zuvor mit dem Quartett während einer Fussballübertragung nett unterhalten hatte und Alle dem Freundeskreis meines Gastgebers angehörten fühlte ich mein Vertrauen nicht nur mit Füssen getreten, sondern gänzlich in den Boden gestampft als am folgenden Morgen meine Kamera, weitere elektronische Utensilien sowie Devisen im Wert von $150 fehlten!
Dem geistesgegenwärtigen Handeln der chilenischen “Carabineros” habe ich es zu verdanken, dass die entwendeten Spezies wieder gefunden wurden. Mein Geld war allerdings wie “vom Winde verweht ...”! Weil aufgrund der Richtlinien der dort herrschenden Justiz Minderjährige strafrechtlich nicht belangt werden dürfen wurde die Gruppe noch am selben Tage wieder auf freien Fuss gesetzt (damit die Anfänger anscheinend noch ein bisschen üben können bis sie 18 sind!!!)
Glücklich über die Aufdeckung des Diebesgutes und gleichzeitig verärgert über die “Samthandschuh-Pädagogik” des chilenischen Strafrechts verliess ich den Ort des Geschehens mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
In der Provinzhauptstadt “Castro”, wo kleine Holzhäuschen (sog. “Palafitos”) auf Holzpfählen im Wasser stehen besuchte ich die Ostermesse in der beeindruckenden Kathedrale, die komplett aus massivem Holz gebaut ist.
So machte ich mich mit Gottes Segen auf in den Nationalpark “Chiloe”, wo ich mit einem geliehenen Rucksack (danke Lilly!) eine Wanderung zum 6 Std entfernten Strand “Cole Cole” unternahm. Das ständige Meeresrauschen und die Einsamkeit auf den langgezogenen Sandstränden erzeugten eine derart meditative Atmosphäre, dass ich mich wie in einer Traumwelt fühlte. Bei einsetzender Dämmerung erreichte ich den halbmondförmigen Strand mit freistehenden Felstürmen, die trutzig aus dem Meer ragen. Wenig später versank die Sonne wie ein rot leuchtender Feuerball am Horizont des dunkelblauen Ozeans.
Tags darauf kehrte ich auf demselben Weg zu meinem Ausgangspunkt zurück, um anschliessend weiter zu radeln nach “Quellon”, einer Hafenstadt am südlichen Ende der Insel. Von dort legte ich mit einer Fähre ab und war froh als ich nach ca. 12 Stunden Hin- und Hergeschaukle mit einem leichten Anflug von Seekrankheit wieder festen Boden unter den Laufrädern hatte.
Auf den schlichten Wald- und Wiesenwegen kam ich wegen des nasskalten Wetters und der spürbar kürzer werdenden Tage in der südlichen Hemisphäre so langsam voran, dass ich mein lange verfolgtes Traumziel “Feuerland” entgültig aufgab. So zog ich nach Erreichen der “Carretera Austral”, der Nord-Süd-Achse im chilenischen Patagonien, wie ein Nomade der Sonne hinterher, die nur noch im hohen Norden zu sehen war.
Auf der holprigen und hügeligen aber auch zugleich wunderschönen Hauptrute mit kristallklaren Bächen und dichten Wäldern war so wenig Verkehr, dass ich in den sternenklaren aber kalten Nächten mein Zelt direkt am Strassenrand aufstellte und so grosse Lagerfeuer entfachte, dass ich mich dabei fast selbst genauso grillte wie das Fleisch für mein Abendessen.
Um den vom Pazifik herziehenden Wolken zu entkommen überquerte ich erneut die Anden auf einer wild-romantischen Schotterstrecke entlang des reissenden Flusses “Futaleufù”. Bereits kurz hinter der argentinischen Grenze erreichte ich endlich trockenere Gefilde, so dass ich mich zu einem kleinen Umweg durch den Nationalpark “Los Alerces” hinreissen liess. Obwohl in diesem niederschlagsreichen Gebiet sogar im Hochsommer ein hohes Regenrisiko besteht wurde ich dort glücklicher Weise von eitel Sonnenschein verwöhnt. Bei meinen vielen Wanderungen, die ich dort unternahm fühlte ich mich regelrecht von der “Welle des goldenen Herbstes” getragen: Die winzig kleinen Blätter der ca. 40 m hohen “Coihues” färbten sich mit zunehmender Höhe immer stärker und leuchteten so intensiv als wollten sie die im Sommer gespeicherte Energie wieder abstrahlen. Immer wieder schweifte mein Blick über eine fabelhafte Kulisse majestätisch wirkender Berge mit schneebedeckten Gipfeln, die zum stahlblauen Himmel eine scharfe Trennlinie bildeten. Die riesigen Seen lagen idyllisch eingebettet in tiefen Tälern, deren dichte Wälder sich in gewissen Höhenlagen in einem Spektrum von sattem grün über goldenes gelb bis zu dunklem rot farblich voneinander abgrenzten. Bei einer abschliessenden Kanutour im langsam dahinfliessenden Fluss “Arrayanes” gleitete ich mit ruhigen Paddelbewegungen durch diese prachtvolle Natur und liess mich manchmal einfach in der Strömung lautlos treiben (danke Claudio, Negra, Sebastiàn und Poro!). Mit unvergesslich schönen Eindrücken besuchte ich schon wenige Tage später den Nationalpark “Nahuel Huapi”, wo ich eine “Ehrenrunde” auf dem “Circuito Chico” drehte. Die komfortabel asphaltierte Bergstrecke führt durch eine atemberaubende Landschaft mit einem Verbund gigantischer Seenplatten mit kilometerlangen Inseln und Landzungen. Die emporragenden Berge der mächtigen Andenkette verleihen diesem Schatzkästchen der Natur ein ausserordentlich harmonisches und zugleich spektakuläres Ambiente.
Obwohl mich nach dieser absolut lohnenswerten Schleife der Winter mit dichtem Schneetreiben in Bariloche, der “Pforte Patagoniens”, einholte liess ich mich von meinem Kurs in den Anden nicht abbringen. Weil zudem noch tagsüber starker Wind wehte und nachts die Temperaturen bis weit unter den Gefrierpunkt sanken erreichte ich recht verfroren “Villa Angostura”, deren Ortsname auf ihrer 12 km langen aber an einer Stelle nur wenige Meter breiten Halbinsel beruht. Mit leichtem Marschgepäck wanderte ich an deren Ende, wo sich ein Wald mit “Arrayanes” Bäumen befindet, die nur an diesem einzigen Ort der Welt eine Höhe von ca. 30 m erreichen. Deren glatte, zimtfarbenen Stämme wirken mit ihren Verwringungen und Schlangenlinien als seien sie in grauen Vorzeiten einmal verhext worden.
Als letztes “Highlight” meiner Rundfahrt in Nordpatagonien begab ich mich auf die ca. 100 km lange “Ruta de los siete Lagos”, eine zur Hälfte geschotterte Hügelstrecke, die an nicht weniger als sieben Seen vorbeiführt. Mit vielen Ausblicken auf ein bezauberndes Bergpanorama erreichte ich bei brilliantem Wetter wieder San Martin wo kurz nach meiner Ankunft kalter Dauerregen einsetzte, der die Strassen überschwemmte. Aufgrund der inakzeptablen Bedingungen schmiedete ich in der Schokoladeria “Vieja Aldea”, wo ich wieder mit einer Kreation hauseigener Produkte verwöhnt wurde (danke Daniel!), neue Pläne und entschied mich für eine Busfahrt in die Provinz “Santa Fe” im nord-östlichen Teil Argentiniens. Von dort werde ich meine Tour nach Norden in Richtung Brasilien fortsetzen.
Aktuelle Bilder meiner mittlerweile länger als vier Jahre andauernden Fahrradreise stehen in der Webseite www.mike-on-bike.de bzw. www.mikeonbike.de abrufbereit. Vielen Dank an dieser Stelle an mein Webmaster-Team: Lars Schäfer, Robert Martin und Daniel Öfele.
Der deutschen National-Mannschaft wünsche ich bei der Fussball WM in Südafrika weiterhin viel Erfolg in der Hauptrunde und freue mich auf ein spannendes und faires Viertelfinale zwischen Deutschland und Argentinien ...!

Ciao,
Michael Öfele
 

 




Hi!
After my expedition to the crater “Villarica” thieves have stolen my sleeping bag, back pack (sorry Josh!) and the major part of my clothes when I left my tent in the daylight! So I had to keep on going with quite reduced equipment.
Just some days later I could calm down my anger when I´d been swimming in the idyllic lake “Ranco” that is surrounded by the mountains of the Andes that you can see double in the cristal clear water.
A bit later I approached to volcano “Osorno” the so called “second nicest of the world” because of its almost perfect concave shape.
On a paved road I reached “Puerto Montt” where I could smell the fresh air of the Pacific Ocean that inspired me so much that I visited “Isla Chiloe”, an about 200 km/ 60 mi long archipelago. There I´d been cruising on dirt roads over hills and passed little fishermen villages that seemed to be that peaceful that fox and rabbit still say “good night”.
But in one of these little settlements the reality hit me quite hard when four juveniles in an age of 16 years robbed me another time. Because of a nice conversation with the group (that belonged to the friends of my host!) during a soccer game I felt even more sad when I couldn´t find my camera, further electronic items and devises in worth of $150 the next morning.
Just with help of the Chilenian “Carabineros” I could get back the stolen species. But nethertheless my money was “blown in the wind ...”! Due to the rules of the Chilenian law juveniles can´t be punished so that had to leave the complete group at the same day (so that those greenhorns can practise a little bit more until they are 18!!!).
Happy about having gotten back my “hardware” and at the same time angry about that “Silk glove Pädagogic” I left this site with a laughing and a crying eye.
In “Castro” the capital of this departement where you can see “Palafitos” (little huts on trunks in the water) I visited the holy easter mess in the impressive cathedral that´s constructed completely by massive wood.
So I continued with Gods bless to the National Parc “Chiloe”, where I´d been wandering to the beach “Cole Cole” for six hours with a back pack that “Lilly” lent me (thank You!). The steady grooming of the sea and the lonesome beaches created such a meditative atmosphere that I felt like in a dream world!
At dusk I reached this beach with a shape of the half moon and freestanding rocks in the sea. A little bit later the sun set like a red lightening fireball at the horizon of the dark blue ocean.
The next day I´d been walking back the same way in order to continue with my “Bock” to “Quellon”, a port at the southern end of this island. From there I took a ferry and had been glad when I felt firm terrain under the wheels after having been shaked around for 12 hours!
Because of the could and rainy weather and the shorter becoming days I came so slowly forward on those dirt roads that I skipped my big destination “Land of Fire” that I tried to reach all the time. So I decided to follow the sun like a “Nomade” when I reached the “Carretera Austral”, the north-south-connection in the Chilean Patagonia.
On this bumpy and hilly but also beautyful route with cristal clear rivers and dense forests had been that less traffic that I pitched up my tent right beside the road and made so huge fires in those cold nights that I grilled myself almost in the same way like the meat for my dinner.
To escape the clouds that came up from the Pacific Icrossed the Andes one more time on a wild romantic gravel road along the river “Futaleufu”. Right behind the Argentinean border I reached dry landscapes, so that I decided make a little detour to the Nacional Parc “Los Alerces”. Knowing that there is a high risk of rain I´d been even more happy to get a lot of sun there!
At many hikes that I´ve done there I appreciated the mild climate of the “Indian Summer” there: Tiny little leaves of the 40 m/ 120 ft high “Coihues” became more and more colorful in higher altitudes and had been glancing that intensively that they seemed to show the energy they charged during the summer. Many times I watched fabulous culisses with majestetic mountains with snow capped peaks, that created a sharp line to the blue sky. The huge lakes were located in deep valleys with dense forests that showed up with varios colors from golden yellow to dark red in specific altitudes.
At a final canoe tour in the slowly flowing “Arrayanes” I paddeled relaxed or just let me glide through this great nature (thanks Claudio, Negra, Sebastián and Poro!).
With unforgettable impressions I visited just a few days later the National Park “Nahuel Huapi”, where I cycled a “Glory Loop” on the “Circuito Chico”. The comfortably paved mountain route led through a breath taking landscape with a connection of several huge lakes and long islands. The enourmos mountains of the Andean chain create an incredible harmonic and at the same time spectacular ambiente.
In spite of snow storms in “Bariloche”, the port of Patagonia I kept on going my route in the mountains. With aditionally cold wind and night temperatures below freezing I reached “Villa Angostura”, whose name belongs to its 12 km long lagune that is only a few meters wide at one part.
With light weight laguage I marshed to its end where a forest with “Arrayanes” trees is located, the only place in this world where they grow 30 m/ 90 ft high.
Whose cinnamon colored trunks with its strange windings seem like arts made many years ago.
The last highlight of my round trip in north Patagonia I cycled the 100 km long “Ruta de los siete lagos”, that passes not less than seven lakes. This half paved and half graveled road offers panoramic views to amazing mountains that I could enjoy at perfect weather. Short after my arrival in San Martin cold rain came up that overflew the streets in the town.Due to these inacceptable conditions I went to the chocolate shop “Vieja Aldea” in order to make new plans while eating those delicious home made products (thanks Daniel!). So I decided to take a bus to the province “Santa Fe” in the north east of Argentine. From there I´ll keep on cycling to the direction of Brasil.
Actual Pictures of my already more than four years lasting bicycle tour yo can see in the website www.mike-on-bike.de or www.mikeonbike.de
Thank you very much for this service to my webmasters: Lars Schäfer, Robert Martin and Daniel Öfele.
Also the German national team I wish much success at the soccer champion ship in South Africa and I´m looking forward for an exciting and fair quarter final between Germany and Argentine …!

See you,
Michael Öfele



Hola!
Despues mi excursion por el crater de volcan “Villarica” lo me robaron mi bolsa de dormir, mochilla y il mayor parte de mi ropa quando he estado desocupando mi carpa en un tiempo de descansa en Pucón. Entonces Yo debé deguir en mi viaje con equipo bien reducado. Mi furia de esta delinquencia sin respeta calmó algos dies despues quando Yo puede nadar in el picturoso lago “Ranco” que es rodeato con las montañas de los Andes que estadieron reflejado en la agua cristalina.
Luego Yo llegé a volcan “Osorno”, bien conoscido para ser el segundo mas bonito del mundo por su forma concava quasi en perfection.
Mi camino fue a “Puerto Montt” donde puede olir el aire frescito del mar que estado inspirando mi tanto que Yo visité “Isla Chiloe”, un archipelago con un longitud de approxiamente 200 km. En caminos de ripio y muchas colinas he estado cruzeando esta isla. Los alrededores con algos aldeas de los pescadores estadieron tan tranquillo como aún zorro y conejo se desean “buenas noches”.
Mas en una de estas caserias la realidad me toquó fuerte, quando cuatro jovenes de 16 años rovaron mi una otra vez! Esto robo pasó despues una buena conversación mientras mirando tele con estos amigos de mi anfitron. La proxima mañana quando no puede encontrar mi camera, varios otras cosas electronicas, ni effectivos con un valor de $150 Yo sentié muy desolado con mi confianza abusada tan grave!
Solamente con ayuda de los “Carabineros” puede recuperar las spezies in menos de media hora. Sin embargo mi dinero estado desaparecado …!
Por causa de las reglas de esta ley en Chile jovenes de “menor edad” no pueden estar condenado. Por alli la policia debó dejar todo el grupo libre en la misma dia (talvez que ellos pueden practicar un poco mas hasta ellos tienen 18 años …!!!).
Feliz por la recuberatión de mis spezies y tambien enojado de esta “Pädagogia de guantes de terciopelo” Yo salé de esta lugar con un ojo reindo y un ojo llorando.
En Castro, el capital de esta provincia y famoso por sus “Palafitos” (casitas que son construido arriva palos en la agua) Yo visité la misa por Pascua en un catedral de pura madera. Entonces con la bendiga de dios Yo fue por el Parque Nacional “Chiloe” para caminar por la playa “Cole Cole” con una mochilla prestada (gracias Lilly!). El mar murmurando y la solitud in estas largas playas crearon un ambiente meditativo como en un mundo de los sueños. Despues seis horas Yo llegé a esta playa en forma de una media luna – justo in tiempo para ver la salida del sol que estado como una pelota de fuego bajando atras las aolas azules del vasto ocean.
La proxima dia Yo volvé por el sitio de mi partida para pedalear con mi “Bock” a “Quellon”, el puerto mas sur de esta isla donde Yo tomé un barco.
Un poco marmeado Yo llegé a el parte continental de Chile donde Yo sigué en mi viaje a caminos de tierra. Mal condiciones con dies mas cortes en la hemispher del sur y un tiempo frio y lluvioso estadieron frenando mi tanto que Yo renuncié mi grande destino “Tierra del fuego”, que Yo persigué por largo tiempo.
Inicialmente frustrato de esta derrota personalmente Yo persigué como un “Nomade” el sol que solamente estado muy lejo in el norte, quando Yo llegé a la “Carretera Austral” in Patagonia de Chile.
En esta ruta principal con muchas colinas y bien escabroso pero tambien muy bonito con sus arroyos cristalinos estaba tan poco trafico que Yo armé mi carpa justo al lado de esta carretera. Mis fogones estadieron tan grande que Yo estado asadando mi cuerpo mas ó menos en la misma manera como il carne por mi cena …!
Para escapar de los nuveles que llegaron del mar Pacifico he estado cruzeando las Andes una otra vez en un camino de ripio, romantico y silvestre, a largo lo rio “Futaleufu”.
Justo despues la frontera de Argentina Yo llegé a alrededores mas secos. Por eso Yo fue por el Parque acional “Los Alerces”, un lugar abastante lluvioso – tambien in verano y especialmente in otoño! Pero con mucho suerte Yo puede disfrutar el sol quando he estado caminando varios senderos entre los “Coihues” con sus hojitas resplandecando como ellos quieren lumbrar con todo su energia que ellos puederon recargar in verano.
Hojas cayados crearon una gruesa alfombra con un spectrum de muchos colores de amarillo hasta rojo.
Sin cesar Yo siempre debe mirar esta culissa fabulosa con montañas majesteticas y sus cumbres cubierto con nieve que crearon un grande contrast con el cielo azul en fondo.
Los lagos gigantes estadieron en valles profundas con bosques de distinctos colores in ciertas alturas con un spectrum de amarillo hasta violeta. AL fin Yo puede remar en canoa in el rio “Arrayanes” con un corriente muy lento. Avezes remando tranquilamente y avezes descansando Yo puede escuchar el silencio in esta natura magnifica (gracias Claudio, Negra, Sebastian y Poro)!
Con impressiones inolvidables Yo visité algos dies despues el Parque Nacional “Nahuel Huapi” donde Yo manejé una “Vuelta de la Gloria” a el “Circuito Chico”. Esta ruta asfaltado entre las montañas paseando lagos immensos con largas islas y peninsulas.
Los montañas de los Andes complejan esta ambiente con harmonia y espectacularidad.
Aunque il invierno con nieve alcanceó mi en “Bariloche”, la “puerta de Patagonia” Yo sigué en mi ruta de los Andes. Viento bien fuerte y temperaturas hieladas en la noche Yo llegé a “Villa Angostura” con su peninsula de 12 km longitud pero solamente algos metros latitud en un lugar.
Con equipo ligero he estado caminando a su fin donde hay un bosque con “Arrayanes”, que crecen solamente in esta lugar del mundo hasta una altura de 30 m! Sus troncos lisos con color canela aparecen para estar maldecido por causa de sus lineas sinuosas.
Il ultimo placer de mi vuelta in Patagonia Norte Yo manejé la “Ruta de los siete Lagos”, que es partialmente asfaltado, con muchas subidas y bajadas y con hermosas vistas a siete varios lagos in la mitad de un panorama de las montañas en fondo.
Quando Yo llegé a San Martin il tiempo cambió y lluvia muy frio y tan fuerte estado comincando, que las calles estadieron hundado.
Por causa de estos condiciones inacceptables Yo visité la chocoladeria “Vieja Aldea” una otra vez para pensar a planes nuevas mientras golosar productos caseros (gracias Daniel!). Al fin Yo tomé un collectivo para la provincia “Santa Fe” in el norte este de Argentina. De alli Yo sigaré en mi viaje por la direción a Brasil.
Nuevas imagines de mi tour que Yo comincé mas de cuatro años antes son listo para verlos in el sitio web: www.mike-on-bike.de ó www.mikeonbike.de
Muchos gracias por eso a mis amigos Lars Schäfer, Robert Martin y mi sobrino Daniel Öfele.
Por la selección de Alemania deseo mucho suerte y éxito en la campeoneta de futbol mundial in Sur Africa.
Espero con ilusión un emocionante y correcto cuarto final con Argentina!

Ciao,
Michael Öfele
 

 

 

 

  Skype Me™!